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08.03.2026
11:02 Uhr
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Alfonso Pantisano war immer auf Draht, Queerbeauftragter, bestens vernetzt. Als er erkrankte, war er plötzlich allein. Bis er in üblen Nächten begann, das zu ändern.

Es müssen irrsinnige Qualen gewesen sein, die Alfonso Pantisano im Virchow-Klinikum der Berliner Charité erdulden musste. Er selbst beschreibt sie in einem Post auf seinem Instagram-Kanal in der vergangenen Woche so: "So grausam ist diese Folter, weil sie Dich weder tagsüber noch nachts zur Ruhe kommen lässt. Und irgendwann ist es nicht nur der Juckreiz selbst: Die Haut ist so angegriffen, dass jede Reibung zur zusätzlichen Unerträglichkeit wird. Sitzen, Stehen, Liegen, Kleidung, jede Bewegung kann sich anfühlen wie ein neuer Angriff."