Mehr Homeoffice, mehr Kinder – so lautet kurzgefasst das Ergebnis einer Ifo-Studie, die Daten in 38 Ländern erhoben hat. Paare, die mindestens einen Tag in der Woche zuhause arbeiten, bekommen im Schnitt mehr Kinder als Paare, die kein Home-Office betreiben. Die Gründe dafür hat die Studie nicht herausgefunden, aber man kann sie sich denken. Nicht wenige Menschen bewegen sich gerne nackt in ihrer Wohnung, das könnte der Kindererzeugung Vorschub leisten. Viele Arbeitnehmer langweilen sich auch schnell im Home-Office und kommen dann auf die Idee, die innere Leere mit Sex zu füllen, vor allem, wenn auch noch Alkohol in Griffnähe steht. Wichtig ist aber anscheinend, dass Mann und Frau am selben Tag im Home-Office sind, sonst ist die Kindererzeugung eher schwierig. Grundsätzlich zeigt aber die Studie die Lösung unserer demografischen Probleme. Alle Betriebe, Büros und Läden müssen mindestens vier Tage in der Woche schließen und die Mitarbeiter ins Home-Office schicken. Wenn diese Maßnahme sofort durchgesetzt wird, erleben wir schon Ende dieses Jahres eine Bevölkerungsexplosion.