Wichtige Updates
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Überblick: Das ist die aktuelle Lage in Nahost
- Die USA und Israel greifen weiter Iran an. Das Regime reagiert mit Gegenattacken.
- US-Präsident Donald Trump behauptet, er werde das Ende des Kriegs »in meinen Knochen« spüren.
- Zuvor lässt seine Regierung eine Spezialeinheit nach Nahost verlegen. Sie ist für amphibische Landungen ausgebildet – ein Hinweis auf einen möglichen Bodeneinsatz?
- Die deutsche Marine soll in Nahost nicht eingreifen, sagt Verteidigungsminister Boris Pistorius.
- Der neue Oberste Führer Irans, Mojtaba Khamenei, hat sein erstes Statement im Staatsfernsehen verlesen lassen. Er kündigte Rache an, zudem werde die Straße von Hormus weiter blockiert.
- Die USA haben ein Kopfgeld auf ihn und weitere strategische Persönlichkeiten Irans ausgesetzt.
Mehr Hintergrund und Analyse
- Teherans Nuklearprogramm: Fast 500 Kilogramm hoch angereichertes Uran lagern in Iran. Die US-Regierung erwägt, Spezialkräfte in das Land zu schicken, um es zu bergen. Sicherheitsexperte Jeffrey Lewis sagt: »Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass Iran eine Atomwaffe bauen wird. Das ist der Preis, den wir zahlen«
- Plötzlich fühlt sich der Krieg ganz nah an: Eskalation in Nahost, Bedrohung aus Russland, ein US-Präsident, der sich an keine Regeln hält: Die alte Weltordnung ist aus den Fugen, es gilt das Recht des Stärkeren. Was bedeutet das für uns Europäer?
- Deutschland zweifelt an US-Kriegsführung: Donald Trump gibt sich im Krieg gegen Iran siegesgewiss. Die Bundesregierung rätselt allerdings nicht nur, was seine Strategie ist. Auch Meldungen über militärische Erfolge betrachtet Berlin mit Skepsis.
- Das ist der Machtzirkel um Irans neuen Obersten Führer: Mojtaba Khamenei, jahrzehntelang Strippenzieher im Machtzentrum seines Vaters, ist zum neuen Machthaber Irans aufgestiegen. Seine engsten Vertrauten sind für Gier und Brutalität bekannt.
- Unbekannter Sender funkt Geheimbotschaften auf Persisch: Seit Beginn des Krieges gegen Iran laufen über einen Kurzwellensender zweimal am Tag persische Zahlenreihen. Handelt es sich um Botschaften aus dem Westen an Agenten in dem Land?
- Was passiert, wenn Iran die Straße von Hormus vermint? Das iranische Regime soll über rund 6000 Seeminen verfügen. Nun könnte es damit die Straße von Hormus blockieren. Für den Welthandel wäre das ein Albtraum.
- Trump versprach, die Preise zu halbieren: Jetzt werden Benzin und Diesel in den USA immer teurer. Der Iranschock hält laut US-Behörde wohl noch mindestens ein Jahr.
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Israel meldet Angriff auf libanesische Brücke
Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge die Zrarieh-Brücke über den Litani-Fluss attackiert. Es behauptete, die Brücke sei von Hisbollah-Kämpfern genutzt worden, um zwischen dem Nord- und Südlibanon zu wechseln. Beweise für diese Behauptung legte die Armee zunächst nicht vor.
Es scheint das erste Mal zu sein, dass Israel im Rahmen seiner aktuellen Einsätze im Libanon Angriffe auf zivile Infrastruktur einräumte. »Die libanesische Regierung wird bis zur Entwaffnung der Hisbollah immer höhere Kosten durch Schäden an der Infrastruktur und Gebietsverluste hinnehmen müssen«, erklärte Verteidigungsminister Israel Katz in einer Stellungnahme.
Das Völkerrecht verbietet im Allgemeinen Angriffe des Militärs auf zivile Infrastruktur, solche Operationen können jedoch unter bestimmten Umständen zulässig sein, etwa wenn die Objekte für militärische Zwecke genutzt werden.
Es scheint das erste Mal zu sein, dass Israel im Rahmen seiner aktuellen Einsätze im Libanon Angriffe auf zivile Infrastruktur einräumte. »Die libanesische Regierung wird bis zur Entwaffnung der Hisbollah immer höhere Kosten durch Schäden an der Infrastruktur und Gebietsverluste hinnehmen müssen«, erklärte Verteidigungsminister Israel Katz in einer Stellungnahme.
Das Völkerrecht verbietet im Allgemeinen Angriffe des Militärs auf zivile Infrastruktur, solche Operationen können jedoch unter bestimmten Umständen zulässig sein, etwa wenn die Objekte für militärische Zwecke genutzt werden.
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Berichte: Sechs Tote bei israelischem Luftangriff im Südlibanon
Bei einem israelischen Luftangriff sind in der südlibanesischen Stadt Nabatije Berichten zufolge mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den Opfern habe sich auch ein junges Mädchen befunden, meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe das Wohnhaus einer Familie angegriffen, hieß es weiter. Das israelische Militär äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall.
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US-Marines auf dem Weg in den Golf – Spekulationen über mögliche Landungsoperationen
Die Nachricht, dass die USA einen amphibischen Marineverband in den Nahen Osten verlegen – darunter das Angriffsschiff USS Tripoli und die 31st »Marine Expeditionary Unit« –, hat unter Militärbeobachtern auch Spekulationen über mögliche Landungsoperationen ausgelöst. Solche Verbände gelten als besonders flexible Eingreifkräfte: Sie können Handelsschiffe schützen, Luftangriffe fliegen – oder Marines per Hubschrauber und Landungsboot rasch an Küsten absetzen.
Die »Marine Expeditionary Unit« umfasst insgesamt rund 2300 Marines. Den Kern bildet ein Infanteriebataillon mit etwa 800 Kampfsoldaten, unterstützt von Artillerie, Mörsern und Panzerabwehrwaffen. Hinzu kommen Hubschrauber, Transportflugzeuge und teilweise F-35B-Kampfjets, die von den Schiffen aus operieren können.
In diesem Zusammenhang wird immer wieder Kharg Island genannt. Die Insel ist der wichtigste Öl-Exportterminal Irans; ein großer Teil der iranischen Rohölexporte wird dort auf Tanker verladen. Ein Angriff oder eine zeitweise Besetzung würden deshalb einen zentralen Nerv der iranischen Wirtschaft treffen.
Ob ein solcher Einsatz tatsächlich geplant ist, bleibt allerdings offen. Die Verlegung des Verbandes schafft zunächst vor allem militärische Optionen. Sie könnte ebenso als Signal der Abschreckung gedacht sein – vor dem Hintergrund, dass Iran weiterhin den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus blockiert und damit eine der wichtigsten Energie-Routen der Welt bedroht.
Die »Marine Expeditionary Unit« umfasst insgesamt rund 2300 Marines. Den Kern bildet ein Infanteriebataillon mit etwa 800 Kampfsoldaten, unterstützt von Artillerie, Mörsern und Panzerabwehrwaffen. Hinzu kommen Hubschrauber, Transportflugzeuge und teilweise F-35B-Kampfjets, die von den Schiffen aus operieren können.
In diesem Zusammenhang wird immer wieder Kharg Island genannt. Die Insel ist der wichtigste Öl-Exportterminal Irans; ein großer Teil der iranischen Rohölexporte wird dort auf Tanker verladen. Ein Angriff oder eine zeitweise Besetzung würden deshalb einen zentralen Nerv der iranischen Wirtschaft treffen.
Ob ein solcher Einsatz tatsächlich geplant ist, bleibt allerdings offen. Die Verlegung des Verbandes schafft zunächst vor allem militärische Optionen. Sie könnte ebenso als Signal der Abschreckung gedacht sein – vor dem Hintergrund, dass Iran weiterhin den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus blockiert und damit eine der wichtigsten Energie-Routen der Welt bedroht.
USA senden offenbar Expeditionseinheit nach Nahost
Das Pentagon hat übereinstimmenden Berichten des »Wall Street Journal« und der Nachrichtenagentur AP zufolge die Entsendung weiterer Einheiten ins Kriegsgebiet genehmigt. Demnach sollen darunter Teile einer »Amphibious Ready Group (ARG)«, auf Deutsch etwa »Amphibische Einsatzgruppe«, samt einer angeschlossenen »Marine Expeditionary Unit« sein. Bei einer solchen Einheit handelt es sich um eine schnell verlegbare Einsatztruppe.
Laut AP habe die Anweisung für etwa 2500 Soldaten und das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli gegolten, das bereits auf dem Weg nach Nahost sei. Aktuell befinde sich das Schiff noch gut eine Woche von den Gewässern vor Irans Küste entfernt. Normalerweise sind die Expeditionseinheit sowie die USS Tripoli und andere amphibische Angriffsschiffe in Japan stationiert.
Die Entsendung solcher Truppen schätzen Beobachter als brisante Entwicklung ein: Dadurch deuten die USA womöglich Landeaktionen und Bodeneinsätze im Kriegsgebiet an. »Marine Expeditionary Units« sind für ebensolche amphibische Landungen ausgebildet und ausgerüstet und fungieren als Speerspitze bei derartigen Einsätzen. Sie gelten als schnell verlegbar und können daher sofort und aus dem Stand eingreifen, um weltweit amerikanische Interessen zu wahren. Sie kommen daher oft auch zur Verstärkung der Botschaftssicherheit, bei der Evakuierung von Zivilisten und in der Katastrophenhilfe zum Einsatz.
»Marine Expeditionary Units« sind Teil der US-Marines, einer Elitetruppe der US-Armee. Das Marinekorps fungiert als Land-, See- und Luftstreitmacht in einem und ist mit schwerem Gerät aller Art ausgerüstet – eine Armee in der Armee. Zur Bewaffnung zählen Schiffe ebenso wie Panzer, Artillerie, Flugzeuge, Hubschrauber und Raketen.
Laut AP habe die Anweisung für etwa 2500 Soldaten und das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli gegolten, das bereits auf dem Weg nach Nahost sei. Aktuell befinde sich das Schiff noch gut eine Woche von den Gewässern vor Irans Küste entfernt. Normalerweise sind die Expeditionseinheit sowie die USS Tripoli und andere amphibische Angriffsschiffe in Japan stationiert.
Die Entsendung solcher Truppen schätzen Beobachter als brisante Entwicklung ein: Dadurch deuten die USA womöglich Landeaktionen und Bodeneinsätze im Kriegsgebiet an. »Marine Expeditionary Units« sind für ebensolche amphibische Landungen ausgebildet und ausgerüstet und fungieren als Speerspitze bei derartigen Einsätzen. Sie gelten als schnell verlegbar und können daher sofort und aus dem Stand eingreifen, um weltweit amerikanische Interessen zu wahren. Sie kommen daher oft auch zur Verstärkung der Botschaftssicherheit, bei der Evakuierung von Zivilisten und in der Katastrophenhilfe zum Einsatz.
»Marine Expeditionary Units« sind Teil der US-Marines, einer Elitetruppe der US-Armee. Das Marinekorps fungiert als Land-, See- und Luftstreitmacht in einem und ist mit schwerem Gerät aller Art ausgerüstet – eine Armee in der Armee. Zur Bewaffnung zählen Schiffe ebenso wie Panzer, Artillerie, Flugzeuge, Hubschrauber und Raketen.
USS »Tripoli« im November 2022 im Hafen von Sydney, Australien. Foto: Saeed Khan/AFP
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Leseempfehlung: Teheran nimmt den Ölhandel in den Würgegriff
Die Straße von Hormus ist das wohl größte geopolitische Druckmittel Irans: Ein Nadelöhr, mit dem das Regime in Teheran nicht nur den USA, sondern der Welt großen Schaden zufügen kann. Durch die Meerenge läuft nämlich eine der weltweit wichtigsten Handelsrouten für Öl und Gas.
Etwa 3000 Schiffe fahren üblicherweise pro Monat hindurch. Jetzt sind es eine Handvoll pro Woche. Denn: Iran hat offenbar Minen in der Meerenge verlegt, immer wieder werden Tanker angegriffen. Dadurch hat Iran die Straße von Hormus für den Welthandel de facto geschlossen. Die USA versuchen, den Handelsweg offenzuhalten. Doch mit militärischen Mitteln allein ist das schwierig. Mein Kollege Fritz Schaap analysiert, warum.
Etwa 3000 Schiffe fahren üblicherweise pro Monat hindurch. Jetzt sind es eine Handvoll pro Woche. Denn: Iran hat offenbar Minen in der Meerenge verlegt, immer wieder werden Tanker angegriffen. Dadurch hat Iran die Straße von Hormus für den Welthandel de facto geschlossen. Die USA versuchen, den Handelsweg offenzuhalten. Doch mit militärischen Mitteln allein ist das schwierig. Mein Kollege Fritz Schaap analysiert, warum.
Brennendes Schiff am Golf. Foto: Media Office of Iraqi Ports / REUTERS
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USA senden Expeditionseinheit nach Nahost
Das Pentagon hat übereinstimmenden Berichten des »Wall Street Journal« und der Nachrichtenagentur AP zufolge die Entsendung weiterer Einheiten ins Kriegsgebiet genehmigt. Demnach sollen darunter Teile einer »Amphibious Ready Group (ARG)«, auf Deutsch etwa »Amphibische Einsatzgruppe«, samt einer angeschlossenen »Marine Expeditionary Unit« sein. Bei einer solchen Einheit handelt es sich um eine schnell verlegbare Einsatztruppe.
Laut AP habe die Anweisung für etwa 2500 Soldaten und das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli gegolten, das bereits auf dem Weg nach Nahost sei. Aktuell befinde sich das Schiff noch gut eine Woche von den Gewässern vor Irans Küste entfernt. Normalerweise sind die Expeditionseinheit sowie die USS Tripoli und andere amphibische Angriffsschiffe in Japan stationiert.
Die Entsendung solcher Truppen schätzen Beobachter als brisante Entwicklung ein: Dadurch deuten die USA womöglich Landeaktionen und Bodeneinsätze im Kriegsgebiet an. »Marine Expeditionary Units« sind für ebensolche amphibische Landungen ausgebildet und ausgerüstet und fungieren als Speerspitze bei derartigen Einsätzen. Sie gelten als schnell verlegbar und können daher sofort und aus dem Stand eingreifen, um weltweit amerikanische Interessen zu wahren. Sie kommen daher oft auch zur Verstärkung der Botschaftssicherheit, bei der Evakuierung von Zivilisten und in der Katastrophenhilfe zum Einsatz.
»Marine Expeditionary Units« sind Teil der US-Marines, einer Elitetruppe der US-Armee. Das Marinekorps fungiert als Land-, See- und Luftstreitmacht in einem und ist mit schwerem Gerät aller Art ausgerüstet – eine Armee in der Armee. Zur Bewaffnung zählen Schiffe ebenso wie Panzer, Artillerie, Flugzeuge, Hubschrauber und Raketen.
Laut AP habe die Anweisung für etwa 2500 Soldaten und das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli gegolten, das bereits auf dem Weg nach Nahost sei. Aktuell befinde sich das Schiff noch gut eine Woche von den Gewässern vor Irans Küste entfernt. Normalerweise sind die Expeditionseinheit sowie die USS Tripoli und andere amphibische Angriffsschiffe in Japan stationiert.
Die Entsendung solcher Truppen schätzen Beobachter als brisante Entwicklung ein: Dadurch deuten die USA womöglich Landeaktionen und Bodeneinsätze im Kriegsgebiet an. »Marine Expeditionary Units« sind für ebensolche amphibische Landungen ausgebildet und ausgerüstet und fungieren als Speerspitze bei derartigen Einsätzen. Sie gelten als schnell verlegbar und können daher sofort und aus dem Stand eingreifen, um weltweit amerikanische Interessen zu wahren. Sie kommen daher oft auch zur Verstärkung der Botschaftssicherheit, bei der Evakuierung von Zivilisten und in der Katastrophenhilfe zum Einsatz.
»Marine Expeditionary Units« sind Teil der US-Marines, einer Elitetruppe der US-Armee. Das Marinekorps fungiert als Land-, See- und Luftstreitmacht in einem und ist mit schwerem Gerät aller Art ausgerüstet – eine Armee in der Armee. Zur Bewaffnung zählen Schiffe ebenso wie Panzer, Artillerie, Flugzeuge, Hubschrauber und Raketen.
USS »Tripoli« im November 2022 im Hafen von Sydney, Australien. Foto: Saeed Khan/AFP
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Luftfrachtraten klettern wohl teils um 70 Prozent
Für Logistiker kann im Krieg auch ein Geschäft stecken. Einige Unternehmen erheben Risikozuschläge, aber auch die aktuellen Marktpreise ziehen kräftig an – etwa beim Transport per Flugzeug. Auf den Routen zwischen Südasien und Europa seien die Luftfrachtraten seit Beginn der Kämpfe zuletzt gar um bis zu 70 Prozent gestiegen, teilte die Buchungsplattform Freightos der Nachrichtenagentur Reuters zufolge nun mit.
Obwohl Luftfracht im Schnitt fünf- bis zehnmal so teuer wie Seefracht ist, ist der Andrang offenbar groß: Weil auch zahlreiche Frachtschiffe im Persischen Golf festsitzen, müssen viele Unternehmen auf den Luftweg umsteigen. Nur so können sie Lieferengpässe vermeiden. Vor allem indische Hersteller von günstigen Generika stellten ihre Lieferungen nach Europa und Afrika derzeit von See- auf Luftfracht um, wird der Lieferkettenexperte Prashant Yadav zitiert.
Die Logistik-Unternehmen selbst leiden aber auch unter höheren Kosten. Die Preise für Treibstoff etwa sind stark gestiegen, wichtige Drehkreuze wie Dubai und Doha sind durch den Konflikt auch nur eingeschränkt nutzbar. Wer da an längerfristige Verträge gebunden ist, für den wird es schnell teuer.
Obwohl Luftfracht im Schnitt fünf- bis zehnmal so teuer wie Seefracht ist, ist der Andrang offenbar groß: Weil auch zahlreiche Frachtschiffe im Persischen Golf festsitzen, müssen viele Unternehmen auf den Luftweg umsteigen. Nur so können sie Lieferengpässe vermeiden. Vor allem indische Hersteller von günstigen Generika stellten ihre Lieferungen nach Europa und Afrika derzeit von See- auf Luftfracht um, wird der Lieferkettenexperte Prashant Yadav zitiert.
Die Logistik-Unternehmen selbst leiden aber auch unter höheren Kosten. Die Preise für Treibstoff etwa sind stark gestiegen, wichtige Drehkreuze wie Dubai und Doha sind durch den Konflikt auch nur eingeschränkt nutzbar. Wer da an längerfristige Verträge gebunden ist, für den wird es schnell teuer.
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US-Regierung setzt hohe Belohnung zur Ergreifung Khameneis aus
Mit der Auswahl Mojtaba Khameneis als nächster Oberster Führer in Iran zeigte sich US-Präsident Donald Trump nicht einverstanden. Nun hat seine Regierung auch eine hohe Belohnung zur Ergreifung Khameneis ausgesetzt. Wie das Außenministerium unter anderem auf X mitteilte, würden zehn Millionen Dollar (rund 8,7 Millionen Euro) für Hinweise über den Verbleib Khameneis oder anderer hochrangiger Verantwortlicher gezahlt.
Gesucht werden demnach unter anderem der iranische Sicherheitschef Ali Larijani und Innenminister Eskandar Momeni sowie ferner Anführer der iranischen Revolutionswächter.
Gesucht werden demnach unter anderem der iranische Sicherheitschef Ali Larijani und Innenminister Eskandar Momeni sowie ferner Anführer der iranischen Revolutionswächter.
Tatsächlich ist der Verbleib von Khamenei junior derzeit unklar. Weitere Hintergründe zum großen Rätselraten um die Personalie erfahren Sie hier.
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Liebe Leserinnen und Leser,
die USA und Israel setzen ihre Angriffe gegen Iran und seine Nachbarn fort, das Regime in Teheran antwortet mit Gegenangriffen. Wir halten Sie hier über die Entwicklungen in Nahost und die Auswirkungen jenseits der Region auf dem Laufenden. Was zuvor geschah, können Sie hier nachlesen.
die USA und Israel setzen ihre Angriffe gegen Iran und seine Nachbarn fort, das Regime in Teheran antwortet mit Gegenangriffen. Wir halten Sie hier über die Entwicklungen in Nahost und die Auswirkungen jenseits der Region auf dem Laufenden. Was zuvor geschah, können Sie hier nachlesen.
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Mit Material der Agenturen
