Alice Weidel, AfD-Chefin:
»Ihre Zeit ist ohnehin abgelaufen. Die Bürger wollen den Politikwechsel und sie werden ihn bekommen.«
Friedrich Merz, Bundeskanzler:
»Sie wollen hier keinen Dialog. Das, was Sie mit ausgestreckter Hand immer wieder sagen. Sehen Sie mal, sehen Sie, ... Sehen Sie...
Julia Klöckner, Bundestagspräsidentin:
»Also, wir sind hier jetzt nicht auf dem Fußballplatz. Heben Sie sich das für das Wochenende auf. Wenn das jetzt hier noch einmal passiert, so ein Verhalten, schmeiße ich Sie hier raus. Mir reicht es jetzt hier.
Alice Weidel, AfD-Chefin:
»Sie müssen tagtäglich mit den Folgen der Massenmigration umgehen, mit dem Hass ausländischer Menschengruppen auf das Eigene, mit dem Hass auf Christen, mit dem Hass auf die Deutschen.«
Katharina Dröge, Grünen-Fraktionsvorsitzende:
»Ich muss ganz ehrlich sagen, im Endeffekt war das keine Rede. Das war eher ein gescriptetes Drehbuch, so in halber Geschwindigkeit vorgetragen. Das machen sie immer, Frau Weidel, damit die Menschen nicht ganz so doll mitkriegen, wie erfüllt von Hass und Wut sie in Wahrheit sind.«
Heidi Reichinnek, Linken-Fraktionsvorsitzende:
»Entweder haben sie absichtlich eine Lüge an die andere gereiht. Das würde ich natürlich niemals unterstellen oder wirklich kein einziger in Ihren Teams kann eine Suchmaschine bedienen. Aber das kommt wahrscheinlich davon, wenn man die Leute statt nach Kompetenz, nach Verwandtschaftsgrad einstellt.«
Friedrich Merz, Bundeskanzler:
»Und wenn das wahr würde, was Sie hier propagieren, nämlich Remigration, was ja nichts anderes ist als eine ethnische Säuberung nach Handwerk, nach Hautfarbe und Herkunft, nichts anderes. Meine Damen und Herren, das Wort Remigration ist nichts anderes als ein Synonym für ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe.«