SpOn 14.09.2026
08:09 Uhr

Catherine Zeta-Jones findet Bezeichnung »Nepo-Baby« fürchterlich


Schauspielerin Catherine Zeta-Jones kann mit dem Wort »Nepo-Babys« gar nichts anfangen. Die Kinder berühmter Eltern hätten schließlich nicht darum gebeten, so die zweifache Mutter.

Catherine Zeta-Jones findet Bezeichnung »Nepo-Baby« fürchterlich

Hollywoodstar Catherine Zeta-Jones hat sich gegen den Begriff »Nepo-Baby« gewehrt. Der Ausdruck sei »schrecklich«, so die 56-Jährige.  Mit ihrem Mann Michael Douglas – Schauspieler und Sohn von Kirk Douglas – hat Zeta-Jones zwei Kinder. Beide sind mittlerweile ebenfalls im Showgeschäft. »Nepo-Baby« ist eine Bezeichnung für Kinder, die ihren Erfolg dem Ruhm ihrer Eltern zu verdanken haben.

»Man muss seinen Träumen folgen«, so Zeta-Jones. Es sei schwer für ihre Kinder, sich einen eigenen Weg zu bahnen. Der Titel »Nepo-Baby« sei »fürchterlich, weil diese Kinder es sich nicht ausgesucht haben, da reingeboren zu werden. Sie finden ihren eigenen Weg im Leben.«

Sohn Dylan verfolgt derzeit eine Schauspielkarriere, während Tochter Carys Interesse an Regie habe, sagte die Schauspielerin. »Sie lieben es und sie sind gut.« Wäre das anders, wären sie und ihr Mann die Ersten, die sagen würden »Weißt du was? Jura klingt richtig gut«, so Zeta-Jones.

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Catherine Zeta-Jones gewann 2003 den Oscar für die Nebenrolle in dem Filmmusical »Chicago«. Sie wirkte in Filmen wie »Traffic«, »Ocean’s 12« und »Die Legende des Zorro« mit.

Michael Douglas war zuletzt 2023 in »Ant-Man and the Wasp: Quantumania« auf der großen Leinwand zu sehen und spielte 2024 die Hauptrolle in »Franklin«, einer biografischen Apple-TV+-Serie über Benjamin Franklin.

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