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CSD in Berlin abgebrochen, Lage unübersichtlich
Der Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist abgebrochen worden. Die Polizei Berlin bestätigte auf SPIEGEL-Anfrage, dass es einen »größeren Polizeieinsatz« am Rande des Tiergartens gebe. Die Polizei kümmere sich gemeinsam mit Rettungskräften um mehrere Verletzte. Erste Ermittlungen »gehen in die Richtung, dass ein Auto in die Menschenmenge gefahren sein könnte«, sagte ein Sprecher.
Die »Bild«-Zeitung berichtet unter Berufung auf einen Augenzeugen, ein weißer Transporter sei im Tiergarten in eine Menschenmenge gerast. Demnach ereignete sich der Vorfall gegen 22 Uhr auf Höhe der Lennéstraße. Die Veranstalter teilten in den sozialen Medien mit: »Bitte verlasst das Gelände ruhig und geordnet. Bitte meidet die Siegessäule und den Tiergarten. Verlasst das Gelände Richtung Hauptbahnhof.«
Die »Bild«-Zeitung berichtet unter Berufung auf einen Augenzeugen, ein weißer Transporter sei im Tiergarten in eine Menschenmenge gerast. Demnach ereignete sich der Vorfall gegen 22 Uhr auf Höhe der Lennéstraße. Die Veranstalter teilten in den sozialen Medien mit: »Bitte verlasst das Gelände ruhig und geordnet. Bitte meidet die Siegessäule und den Tiergarten. Verlasst das Gelände Richtung Hauptbahnhof.«
Laut »Tagesspiegel« wurde das Programm abgebrochen, während eine Michael-Jackson-Show lief. Der CSD-Vorstand betrat demnach die Bühne und teilte mit: »Leider müssen wir die Veranstaltung aufgrund einer schwierigen Situation vorzeitig beenden.«
Teilnehmende beim CSD in Berlin. Foto: Fabian Sommer / dpa
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