|
05.10.2026
15:40 Uhr
|
Im Eilverfahren will die Bundesregierung eine Steuer auf Kunststoffverpackungen einführen. Doch die Industrie rebelliert.

Drei Millionen Tonnen Verpackungsmüll aus Plastik, jedes Jahr. Würde man diese Menge in einen Güterzug verladen, dann stünde die Lok in Flensburg und der letzte Waggon in Sizilien – so haben es Regierungsbeamte anschaulich errechnet. Viele Tonnen davon ließen sich recyceln und könnten zu neuen Verpackungen werden, doch dummerweise ist neues Plastik oft billiger als recyceltes.
Durch die jüngsten Wahlergebnisse haben sich die Machtverhältnisse innerhalb von Union und SPD verschoben – mit Folgen für die Koalition. Führt der Streit um den Haushalt zum Bruch?
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: