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25.08.2026
13:39 Uhr
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Die Zeitung warf die Meinungsjournalistin Karen Attiah wegen Social-Media-Posts nach der Ermordung von Charlie Kirk raus. Zu Unrecht, wie ein Gericht nun entschieden hat.

Karen Attiah: „Ich habe mich gegen Hass und Gewalt in Amerika ausgesprochen – und das hat mich meinen Job gekostet.“ Ashara Wilson via AP
Als am 10. September vergangenen Jahres in Utah der rechte Influencer Charlie Kirk von einem Attentäter erschossen wurde, meldete sich auch die Kommentatorin Karen Attiah von der Washington Post. „Politische Gewalt hat in diesem Land keinen Platz“, schrieb sie im liberalen Netzwerk Bluesky zum Beispiel. „Doch wir werden auch nichts unternehmen, um die Verfügbarkeit der Waffen einzuschränken, mit denen diese Gewalt ausgeübt wird. Das Leugnen und die hohle Rhetorik sind Ausdruck erlernter Hilflosigkeit – denn die Wahrheit ist … Amerika ist krank, und es ist kein Heilmittel in Sicht.“
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