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28.07.2026
22:01 Uhr
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Israels Premier Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump marschierten zunächst Seite an Seite. Doch das Verhältnis hat sich merklich abgekühlt. Was heißt das für den Krieg gegen Iran?

Wolodimir Selenskij hatte das Weiße Haus gerade verlassen, da traf Benjamin Netanjahu ein. Kaum fünf Minuten nach der Abfahrt des ukrainischen Präsidenten wurde am Dienstagvormittag Israels Premier bei Donald Trump vorstellig. Beide waren aus Anlass der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen Senator Lindsey Graham in Washington, aber vor der Zeremonie in der Washington National Cathedral hatten sie mit dem US-Präsidenten Kriege zu besprechen.
Nach einer Schießerei am Freitag, bei der Palästinenser und Israelis starben, hat die israelische Armee eine groß angelegte Militäroperation begonnen. Gewalttätige Siedler üben Rache.
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