Eine Schweigeminute bekommt im Nachhinein einen schrillen Beiton. Am vergangenen 17. Februar hat Frankreichs Abgeordnetenhaus, die Assemblée nationale, in einem außergewöhnlichen Akt Quentin Deranques gedacht, eines Mathematikstudenten, 23 Jahre alt erst, der ein paar Tage davor in Lyon zu Tode geschlagen worden war. Eine solche Hommage wird normalerweise nur Personen zuteil, die im Dienst der Nation gefallen sind, Soldaten etwa oder Polizisten.
