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14.09.2026
01:45 Uhr
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Die Wahl in Sachsen-Anhalt hat die demokratische Mitte schockiert. Die Parteien beteuern unisono, man dürfe jetzt nicht einfach so weitermachen. Wie schwierig das ist, wenn es konkret wird, zeigt bei Caren Miosga die Debatte über die Rentenreform.

Karin Prien (li.) und Anke Rehlinger bei Caren Miosga.
NDR/Thomas Ernst
Wenn voller Inbrunst verkündet wird, jetzt müsse sich aber wirklich etwas ändern, ohne dass sich danach tatsächlich etwas ändert, wird diese folgenlose Beteuerung in Bayern gern in die Redewendung gekleidet: Es muss etwas geschehen, aber es darf nichts passieren. Nach dem Schock der Sachsen-Anhalt-Wahl sind sich die Parteien der demokratischen Mitte über den ersten Teil dieses Satzes völlig einig.
Die CDU liegt in Niedersachsen vor der SPD von Ministerpräsident Olaf Lies. Der AfD hat der Skandal um ihren Vorsitzenden überhaupt nicht geschadet.
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