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13.07.2026
13:17 Uhr
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Alexander Zverev hat Jannik Sinner im Finale von Wimbledon an dessen Grenzen gebracht – und verloren. Doch der Deutsche darf hoffen: Mit seinem neuen, mutigeren Spielstil ist er zum Jäger des Topduos der Tenniswelt geworden.

Sah Alexander Zverev schon mal als Verlierer bei einem Grand-Slam-Turnier so entspannt, so sehr mit sich im Reinen aus wie in diesem Moment? Es war spät am Sonntagabend, als der 29 Jahre alte Tennisprofi noch eine seiner letzten Verpflichtungen im All England Club zu erledigen hatte. Aufrecht, klarer Blick, freundliches Lächeln, so saß er im Media Theatre, um auf seinen finalen Auftritt beim berühmtesten Turnier der Branche zurückzublicken. Mit dem zweiten Husarenstück hatte es knapp nicht geklappt.
Ewig rannte Alexander Zverev einem Grand-Slam-Sieg hinterher, plötzlich gewinnt er die French Open und überzeugt auch in Wimbledon. Experte Craig O’Shannessy erklärt, wie der Deutsche mit 29 ein völlig neuer Spieler wurde.
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