|
23.04.2026
15:42 Uhr
|
Die russische Aktivistin Maria Aljochina saß für ihre Proteste mit der Punkband „Pussy Riot“ im Gefängnis. Beim Literaturfest München liest sie aus ihrer Biografie.

Sie lässt an dem Abend ein wenig auf sich warten. Doch dann stürmt Maria Aljochina förmlich auf die Bühne im Literaturhaus, um aus ihrer Biografie „Political Girl“ zu lesen, und nimmt sich viel Zeit. Etwa zwei Stunden dauert diese Lesung, während der auch mehrfach Videoausschnitte ihrer Kunstaktionen zu sehen sind, und die nicht nur deshalb teilweise einer Performance gleicht.
Bei der Eröffnung des Literaturfests München spricht die belarussische Bürgerrechtlerin Maria Kalesnikava darüber, wie Bücher sie während der Haft retteten – und über die Macht des Lachens.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: