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29.04.2026
14:07 Uhr
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Kvaratskhelia, Olise und vor allem Díaz: Die auffälligsten Protagonisten des 5:4 zwischen PSG und dem FC Bayern sind die Außenbahnspieler – das hat mit der Anlage der Partie zu tun.

Höchstgeschwindigkeit: Luis Díaz und Khvicha Kvaratskhelia (re.) im Zweikampf. Sarah Meyssonnier/Reuters
Welches Tor das schönste war bei diesem Fußballspiel, das einem bunt auf die Leinwand gepinselten Gemälde glich, wird unter den Kunstkritikern wohl umstritten bleiben. Es gab Argumente für die Tore von Khvicha Kvaratskhelia zum 1:1 und zum 4:2 für Paris Saint-Germain, stringent herausgespielt und vom Georgier schlau abgeschlossen. Oder doch das 2:2 für den FC Bayern durch Michael Olise, als er einfach geradeaus durch die Pariser Abwehr hindurchlief, die sich kollektiv vor seinen Haken zu fürchten schien?
Wie wurde Michael Olise zum überragenden Spieler des FC Bayern? Sein erster Profitrainer Veljko Paunovic spricht über den Ehrgeiz und die Elastizität des Franzosen – und erklärt, warum Olise öffentlich kaum redet.
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