|
09.10.2026
19:32 Uhr
|
Der Präsident und sein Verteidigungsminister wollen die Erschießung eines Mörders per Livestream übertragen. Sie bestehen also darauf, ihr Land weiter zu verrohen.

Er hat 13 Menschen getötet und 32 weitere verletzt: Nidal Hasan, ehemaliger Armeepsychiater und Offizier.
Foto: Reuters
Am 19. August 2014 verbreitete der Islamische Staat ein Video, es war nur dreißig Sekunden lang und etwas verwackelt. Zu sehen war der US-Journalist James Foley, kniend. Dahinter zwei maskierte Männer, einer hielt einen Säbel. Der Henker holte aus, schlug zu. Die Welt war entsetzt. Später sperrten große Plattformen die Kanäle des IS, um die Verbreitung solch barbarischer Propaganda-Videos zu unterbinden.
Wie viele US-Amerikaner hält der Republikaner Bruce Skaug die Todesstrafe für angemessen. Ein Gespräch über Humanität im Todestrakt, technische Probleme mit der Giftspritze und die Zukunft von Christa Pike.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: