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08.09.2026
17:01 Uhr
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In der Pubertät und in Schwangerschaften wird Gehirnmasse abgebaut – in den Wechseljahren aber kaum, wie nun eine Studie erstmals zeigt. Was bedeutet das?

Erwachsen werden, womöglich Mutter, schließlich in die Wechseljahre kommen: All das bedeutet massive hormonelle Veränderungen, die sich auch auf das Gehirn auswirken.
Foto: Cavan Images/Imago Images
Was in der Pubertät mit dem Gehirn passiert, klingt ziemlich beängstigend. Sobald im bis eben noch kindlichen Körper die Sexualhormone losgelassen sind, verschwindet ein großer Teil der grauen Masse – und damit die für das Denken und alle Steuerungsprozesse so wichtigen Nervenzellen. Das Gehirn wird regelrecht abgebaut. Doch seine Umstrukturierung in der Pubertät ist eminent wichtig fürs Erwachsenwerden.
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