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04.10.2026
23:01 Uhr
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Beim 0:0 in Griechenland bestätigt Klopps Elf mit dem gleichen Mittelfeld wie beim 2:0 gegen Serbien die guten Ansätze – erzielt aber trotz einer Steigerung im Vergleich zum Hinspiel erneut keinen Treffer.

Jürgen Klopp vertraute im Mittelfeld erneut auf das Trio Wirtz/Pavlovic/Bischof.
Murad Sezer/Reuters
Noch einmal schien das gesamte Stadion in Thessaloniki zu brüllen, Tausende Kehlen, die einen schrillen Ton erzeugten und das alte Gemäuer aus den Fünfzigerjahren scheppern und beben ließen. Es gab in diesem Moment nur einen profanen Eckball für Griechenland zu feiern, aber der eigentliche Grund für die Party war auf der Anzeigetafel zu lesen: „Griechenland 0, Deutschland: 0“. Kein schlechtes Ergebnis gegen einen viermaligen Weltmeister, der sieben Tage zuvor sogar 1:0 besiegt worden war.
Beim bisher besten Spiel der Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer fehlt der Kapitän. Jürgen Klopp erkennt schnell, welche Sprengkraft in der Diskussion darüber stecken könnte.
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