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15.06.2026
16:27 Uhr
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Der israelische Premier Benjamin Netanjahu ist im Wahlkampf, er will Härte zeigen. Das Abkommen zwischen den USA und Iran stört da. Es zu sabotieren könnte ihm am ehesten in Libanon gelingen.

Während in allen Ländern des Nahen Ostens am Montag große Erleichterung herrschte, dass der Krieg zwischen Iran und den USA mit der Einigung auf eine Absichtserklärung zumindest zwischenzeitlich pausiert, dominierte in Israel Entsetzen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und alle führenden Oppositionspolitiker wollen weiterhin Krieg führen: gegen Iran, gegen die Hisbollah in Libanon, gegen Gaza und Syrien.
Nach langem Ringen steht der Rahmen für eine Friedensvereinbarung. Wie geht es jetzt weiter und was bedeutet die Einigung für die Weltwirtschaft? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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