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11.03.2026
12:01 Uhr
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Münchens Oberbürgermeister beendet sein Engagement beim Fußball-Rekordmeister. Ein Befreiungsschlag vor der Stichwahl gelingt ihm damit nicht.

Mittendrin statt nur dabei: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) zusammen mit den Fußball-Größen des FC Bayern und Vereinspräsident Herbert Hainer bei einer Meisterfeier auf dem Rathausbalkon. Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Reicht das? Drei Tage nach seinem schlechten Ergebnis bei der Wahl hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) angekündigt, seine Engagements als Verwaltungsbeiratsvorsitzender und als Aufsichtsrat beim Fußball-Rekordmeister, die er sich nie hatte genehmigen lassen, zu beenden. Das Geld, das er dafür vereinnahmt hatte – 90 000 Euro –, spendet er den Sozialprojekten Mini-München und „Bunt kickt gut“. Dieser Schritt war unumgänglich – und seit Tagen überfällig.
Die Regierung von Oberbayern prüft ein Disziplinarverfahren gegen Dieter Reiter, Experten halten Konsequenzen für unausweichlich. Nun taucht auch noch ein erstaunliches Schreiben mit seiner Unterschrift auf.
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