|
02.07.2026
15:15 Uhr
|
Mindestens 15 Patienten soll der Palliativarzt Johannes M. ermordet haben. Er gesteht nur zwölf der Taten. Eine Psychiaterin zeichnet das Porträt eines ängstlichen, unreifen Mannes, der „dieses Machterlebnis haben will“.

Die Frage nach dem Warum treibt das Gericht um, bis zum Ende. Aber immerhin, es gelingt eine Annäherung an diese Zone, die der Angeklagte so sorgfältig verborgen hat in sich. Weil da einer wohnt, der getötet haben soll. Immer wieder. Niemand weiß, ob er aus eigener Kraft damit aufhören könnte. Auch er selbst nicht.
Ein Spielzeugauto für 30 000 Euro, sechs Jahre alt, 116 Zentimeter groß: In den sozialen Medien kursieren Screenshots verdächtiger Verkaufsanzeigen auf Vinted. Was steckt dahinter? Mehrere Landeskriminalämter ermitteln.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: