|
31.07.2026
15:10 Uhr
|
Dabei gut aussehen ist alles: 1860 spielt jetzt in der Regionalliga, dafür haben sie neue Trikots. Und was für welche – mit einer Botschaft an den Investorenfußball dieser Tage.

„Freiheit für Sechzig“: Auf die Symbolik verstehen sie sich in München-Giesing. Sebastian Huber
In all diesen neuen Shops für Vintage-Fußballtrikots können sie eigentlich gleich mal ein paar Bügel reservieren. Denn auch wenn der TSV 1860 München an diesem Samstag zum ersten Mal im neuen Design spielen wird, ist das Ding natürlich bereits instant-legendär. Die Geschichte, die das neue Trikot des Vereins umrankt, wird Leuten, die sie bislang tatsächlich nicht mitgekriegt haben, in ein paar Jahren wie ein Fußballfiebertraum erzählt werden. Als weitere unglaubliche Episode von diesem Münchner Verein, dem es an vielem mangelt, aber an unglaublichen Geschichten nun wirklich nicht. Nichts lieben die Trikot-Poser aus der sogenannten „Football x Fashion“-Bewegung von heute mehr als seltene Designs – und gutes Storytelling.
Fußballtrikots sind auf einem ästhetischen Allzeithoch angelangt: Noch nie waren sie so straßentauglich, so individualistisch, so modisch bedeutend. Über eine neue Wertanlage aus Polyester.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: