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13.10.2026
22:21 Uhr
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Bei der Operation sei dem Papst ein Teil des rechten Lungenflügels entfernt worden, sagt sein Arzt. Der Eingriff verlief gut, aber der Befund ist besorgniserregend.

Papst Leo XIV. am Dienstag auf dem Weg vom Vatikan zum Krankenhaus.
Foto: Tiziana Fabi/AFP
Papst Leo XIV. ist ein bösartiger Tumor in der Lunge entfernt worden. Das teilte der Vatikan am späten Dienstagabend offiziell mit. In der Stellungnahme zitiert der Heilige Stuhl den operierenden Arzt des Pontifex, den Thorax-Spezialisten Stefano Margaritora: Der untere Lappen der rechten Lunge sei im Rahmen der Operation entfernt worden. Die anschließende histologische Untersuchung des Gewebes habe ergeben, dass es sich bei dem Knoten um ein sogenanntes Lungenadenokarzinom handele. Es ist die häufigste Form von Lungenkrebs und trifft oft auch Nichtraucher.
In einer Grundsatzrede in Metz ruft Leo XIV. Europa dazu auf, der globalen „Abwärtsspirale“ entgegenzutreten. Er spricht auch darüber, was es aus seiner Sicht für den Frieden braucht.
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