SZ 17.03.2026
16:46 Uhr

(+) Iran: Was Laridschanis Ende für das Regime bedeutet


Der Generalsekretär des Sicherheitsrats war einer der mächtigsten Männer Irans. Sein Tod könnte die Macht der Revolutionsgarde vergrößern und Verhandlungen über ein Kriegsende erschweren.

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In einer seiner letzten öffentlichen Reden warnte Ali Laridschani die USA, sie sollten ja nicht glauben, sie könnten das System der Islamischen Republik Iran als Ganzes durch die Tötung ihrer Führer destabilisieren. Wenige Tage später ist der Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats selbst getötet worden, bei einem gezielten Angriff, so die israelische Armee. Das Regime hat seinen Tod bisher nicht offiziell bestätigt, auf seinem offiziellen X-Account erschien aber eine handgeschriebene Nachricht, die den iranischen Soldaten dankt.

Der Vizepräsident soll Donald Trump vom Krieg gegen Iran abgeraten haben. Nun steckt er im Dilemma: Er verteidigt den Einsatz – gerät aber in Erklärungsnot. Das zeigt sich bei einem Auftritt mit dem US-Präsidenten.

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