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03.09.2026
15:15 Uhr
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Der Hitzesommer in Frankreich verändert den Immobilienmarkt: Immer mehr Menschen zieht es in den kühleren Norden und an den Atlantik, weg vom Mittelmeer.

Leben wie Gott in Frankreich! Mon dieu, da stellt man sich dann ein verschlafenes Dorf in der Provence vor oder einen Ort an der Côte d’Azur mit viel Sonne, gutem Essen und einem wunderbaren Wein. Auf jeden Fall irgendwo im Süden des Landes, sicher nicht im Norden Frankreichs. Da regnet es doch immer, und es ist schrecklich kalt. Spätestens seit „Willkommen bei den Sch’tis“, jenem französischen Film über den erzwungenen Umzug des Postbeamten Philippe vom Süden in den Norden des Landes, ist das doch bekannt. Die Verwandtschaft warnte ihn: „Im Sommer hat’s um null Grad.“
Ausgerechnet mitten in der Hitzewelle beschließt Frankreich, das Verbot des Vermietens von Wohnungen mit schlechter Wärmeisolierung zu lockern. Paris ist besonders betroffen – Bewohner suchen auch nachts Zuflucht in Parks.
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