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16.06.2026
16:38 Uhr
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Beim Gipfeltreffen in Évian zeigen sich die Staats- und Regierungschefs einig in der Linie gegenüber Russland. Was in dem Abkommen zwischen USA und Iran steht, bleibt unklar.

Wolodimir Selenskij (li.) im Gespräch mit Donald Trump. Der ukrainische Präsident berichtete, er habe mit dem US-Amtskollegen schon am Sonntag ein „wundervolles“ Telefonat geführt . Ukrainisches Präsidialamt/AFP
Die USA und führende europäische Staaten wollen den Druck auf Russland weiter erhöhen, um ein Ende des Ukraine-Kriegs zu erzwingen. Beim G-7-Gipfel im französischen Évian stimmten nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Staats- und Regierungschefs einschließlich US-Präsident Donald Trump überein, dass sich die Lage der Ukraine deutlich verbessert hat. „Das kann vielleicht erstmals eine Chance auf einen Frieden eröffnen“, sagte er. Um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, solle nun die Unterstützung für Kiew verstärkt und gleichzeitig der Druck auf Moskau erhöht werden.
Die Einigung mit Iran stößt in den USA bei beiden Parteien auf Skepsis, zumal viele Fragen offenbleiben. Der Deal könnte aber die Zwischenwahlen beeinflussen.
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