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24.08.2026
16:05 Uhr
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Europas Fußball-Boss Aleksander Ceferin verzichtet auf eine eigene Kandidatur. Alles deutet darauf hin, dass die Opposition eine radikale Lösung für die Fifa-Krise präferiert – bald steht ein markantes Datum an.

Bitte Lächeln: Im Februar posierten Gianni Infantino (links) und Aleksander Ceferin bei einem Uefa-Kongress in Brüssel noch gemeinsam fürs Foto. Benoit Tessier/Reuters
Ständig ist Gianni Infantino dieser Tage auf Achse. Am Wochenende weilte der Präsident des Fußball-Weltverbandes in der Dominikanischen Republik, später jettete er nach Paris, um dort mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman dem Finale des von Riad finanzierten Esports World Cups beizuwohnen. Und gleich ging es weiter.
Die Fifa verkauft die halbautomatische Abseitserkennung gerne als absolute Wahrheit. Nun weckt ausgerechnet ein aberkanntes Tor im WM-Finale Zweifel, ob das immer korrekt ist. Wissenschaftler sagen: Das System suggeriert eine Präzision, die es gar nicht gibt.
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