Es klingt so simpel, was Jean-Luc Mélenchon vorschlägt, wie man mit Frankreichs wachsendem Schuldenberg von derzeit etwa 3500 Milliarden Euro umgehen soll: „Die Schuldscheine ins Feuer schmeißen“ oder „einfach streichen“. Der Linkspopulist kommt damit gut an, in Umfragen liegt der Chef der Partei La France insoumise auf Platz zwei hinter der rechtsextremen Marine Le Pen und hat damit Chancen, in die Stichwahl für die Präsidentschaftswahl am 2. Mai zu kommen.
