|
18.03.2026
10:38 Uhr
|
Zu oberflächlich, zu langweilig, zu zeitraubend: Die Generation Z ist so frustriert vom Online-Dating, dass sie zum Flirten wieder die Offline-Welt betritt. Neuester Pilgerort für New Yorker Singles: ein Wrestling-Turnier.

Auch diese zwei Teilnehmer sind am Valentinstag zum „Wrestling Speed Dating“ in New York City gekommen, um hier vielleicht von der großen Liebe in den Schwitzkasten genommen zu werden. Mila de la Torre/The New York Times via Reddux/Laif
Was macht ein Date zu einem guten Date? Ganz einfach: Beidbeinige Sprungtritte, Armstreckschläge gegen den Oberkörper, Einhandwürfe mit Würgegriff oder – warum auch nicht? – der gute alte Tombstone Piledriver, bei dem man das Gegenüber kopfüber zwischen den Beinen hält und dann mit viel Wucht auf den Boden aufprallt. Huch, das klingt martialisch, aber so ist das nun mal, wenn man sich beim „Wrestling Speed Dating“ angemeldet hat.
Zu anstrengend, zu oberflächlich, zu selten erfolgreich: Vielen jungen Menschen vergeht die Lust auf Dating. Vier Münchnerinnen und Münchner erzählen.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: