SZ 31.05.2026
15:50 Uhr

(+) Champions-League-Finale: Gut für den Fußball, dass Arsenals Zynismus besiegt wurde


Die Fantasie von Trainer Mikel Arteta reicht derzeit selten über die Freude an der Zerstörung hinaus. Mit diesem Fußball kommt er beinahe auch im Finale durch.

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Arsenal-Trainer Mikel Arteta. Antonin Thullier/AFP

Man muss Paris Saint-Germain nicht lieben, und man muss die sattsam verhandelte Rolle dieses Klubs als Propagandainstrument für einen Staat mit fragwürdigen Menschenrechtsstandards ausblenden. Dennoch: Stellte man sich mal kurz die Frage, was haften geblieben wäre, wenn der FC Arsenal das Champions-League-Finale von Budapest gewonnen hätte, dann verführt dieser Gedanke zu: Dankbarkeit, dass es nicht so kam.

Luis Fernández spielte einst bei PSG, wurde dort später Trainer und förderte den heutigen Arsenal-Coach Mikel Arteta. Im Interview erklärt er, warum er sich auf ein großartiges Champions-League-Finale dieser Klubs freut.

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