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17.03.2026
17:08 Uhr
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Der Jungverleger Jacob Burda ist Erbe des Medienkonzerns Hubert Burda Media. Unternehmerischen und finanziellen Spielraum gewann er allerdings durch Investments, bei denen anfangs auch Jeffrey Epstein eine Rolle spielte.

Wenn sich der Verlagserbe Jacob Burda, 35, mit seinem Vater unterhält, geht es oft darum, einen „geglückten Tag“ zu haben. Dann thematisiert er mit Medienpatron Hubert Burda, 86, wie sehr das Schreiben eines Gedichts, das Malen eines Bildes oder das Voranbringen eines Geschäfts das Tagwerk bereichere. Man weiß das so genau, weil der Junior darüber sehr offen auf einem Jahrestreffen der von ihm mitgegründeten Künstlerstiftung „Alpine Fellowship“ gesprochen hat.
Nach der Affäre Reichelt hatte sich der Springer-Konzern einen Kulturwandel verordnet, doch Recherchen rund um den Rücktritt des „Welt“-Chefredakteurs Jan Philipp Burgard legen nahe, was im Verlag kein Karrierehindernis war.
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