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20.03.2026
16:02 Uhr
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Der Koalition von Friedrich Merz droht nach einer möglichen SPD-Niederlage bei der Wahl in Rheinland-Pfalz ein Beben. Der Kanzler versucht erstmal mit einer Nachkriegsofferte das Verhältnis zu Donald Trump zu kitten. Der aber schimpft über „Feiglinge“.

Eigentlich möchten Friedrich Merz und Lars Klingbeil das große Reformfenster öffnen, wenn die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz vorbei ist. Die Einkommensteuer, die Kosten bei Gesundheit und Pflege, die Rente und das längere Arbeiten – all das steht auf der Reformagenda von Union und SPD, vieles soll bis zur Sommerpause geklärt sein.
Iran-Krieg und steigende Benzinpreise lassen so manchen Anhänger an seinem Präsidenten zweifeln. In den Südstaaten holen viele die Trump-Fahne ein, einige üben auch offen Kritik.
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