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16.09.2026
13:52 Uhr
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Lange war es einsam um den Kanzler. Nun fordern die mächtigen Regierungschefs seiner Partei gemeinsam ein Ende der Personaldiskussionen. Auch bei der SPD versucht man die Reihen zu schließen.

Friedrich Merz steht insbesondere seit dem Wahldebakel in Sachsen-Anhalt massiv in der Kritik.
Liesa Johannssen/REUTERS
Es ist eine konzertierte Aktion, die den Charakter einer parteipolitischen Notbremse hat: Wenige Tage vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben die CDU-Ministerpräsidenten sich zusammengetan, um ihren schwer angeschlagenen Bundeskanzler und Parteichef Friedrich Merz zu stützen und die Bundesregierung zu stabilisieren.
Der Kanzler muss gerade um seine Macht kämpfen, aber bei einer besonderen Veranstaltung in Berlin bekommt er viel Zuspruch – und überrascht mit einigen erstaunlichen Erklärungen.
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