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02.09.2026
11:00 Uhr
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In Neukölln tanzen Anhänger der Linken öffentlich zu einem Song, der israelischen Soldaten den Tod wünscht. Die Parteispitze kündigt „Konsequenzen“ an – und die Berliner Grünen wollen wissen, welche.

Elif Eralp, Spitzenkandidaten der Berliner Linkspartei bei einem Wahlkampfauftritt in Berlin Friedrichshain am vergangenen Samstag.
Ralf Hischberger/AFP
Im Endspurt zur Abgeordnetenhauswahl am 20. September steht die Berliner Linke erneut wegen Antisemitismusvorwürfen unter Druck. Auch Spitzenkandidatin Elif Eralp steht in der Kritik. Zwei Veranstaltungen in den vergangenen Tagen werfen Fragen auf, was den Umgang mit der sogenannten palästinasolidarischen Bewegung angeht.
Elif Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für den Posten des Regierenden Bürgermeisters in Berlin. Ihre Aussichten, ihn zu bekommen, sind ziemlich gut.
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