Eine Woche Basketball-WM in Berlin, da kommen einem die kuriosesten Dinge unter. „Watch-Party“ zum Finale im „About Blank“. Wo sonst Szeneleute Nächte zu Technomusik durchtanzen, zeigen sie Frauenbasketball, alle seien „willkommen, auch ohne Vorwissen“, heißt es vom Club. Es kommt vieles zusammen rund um diese WM, die in der Hauptstadt ihre Nische gefunden hat – und ein Publikum, das anders ist, als man es von großen Sportevents kennt: weiblicher, jünger, vielleicht ein bisschen cooler.
