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26.08.2026
10:06 Uhr
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In vielen Ausflugsregionen vor allem im Süden Münchens sind die Züge in den Ferien unangenehm voll. Doch ein dichterer Takt oder längere Züge sind für die Bahnunternehmen keine Option. Warum eigentlich?

Wer am Münchner Hauptbahnhof in die Züge der Bayerischen Regiobahn einsteigt, hat noch etwas Zeit, sich zu überlegen, wo die Reise hingehen soll. Am Bahnhof Holzkirchen werden die Bahnen aufgeteilt. Matthias Balk/dpa
Wer vom Münchner Hauptbahnhof aus ins Oberland aufbricht, hätte im Zug eigentlich noch etwas Zeit, sich zu überlegen, wohin genau die Reise gehen soll. Denn am Bahnhof Holzkirchen werden die meisten Züge der Bayerischen Regiobahn (BRB) aufgeteilt, respektive geflügelt, wie es im Bahnjargon heißt. Ein Zugteil wird abgekoppelt und fährt als RB 55 von Holzkirchen aus Richtung Bayrischzell. Der andere Teil bricht nach Schaftlach auf und wird dort erneut geflügelt – ehe die RB 56 nach Lenggries weiterfährt und die Regionalbahn 57 an den Tegernsee.
Der „Weber am Berg“ ist die Lebensaufgabe des 81-Jährigen. Er sucht einen Nachfolger, der das Haus so liebt wie er selbst.
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