|
16.07.2026
15:33 Uhr
|
Mit Fußball der flammenden Herzen dreht der Titelverteidiger das Spiel gegen England. Und auch wenn ihre Nummer 10 wieder die Hauptrolle spielt, zeigt der Einzug ins WM-Finale: Argentinien ist viel mehr als Messi.

„Ein Sieg, den das argentinische Volk sehr ersehnte“: Lionel Messi, Wegbereiter beider Treffer, wird nach dem 2:1 von seinen Mitspielern gefeiert. Thomas Coex/AFP
Die Pressekonferenzen der Gesundheitsbehörden der Provinz Tucumán, im Nordwesten Argentiniens gelegen, haben in der Vergangenheit nur selten nationales Aufsehen erregt. Mittlerweile werden sie sogar jenseits der Landesgrenzen wahrgenommen. Seit Luis Medina Ruiz vor die Presse trat und als Minister für öffentliche Gesundheit Erstaunliches mitzuteilen hatte.
39 Jahre, acht Tore und lauter Spaziergänge auf dem Platz: Wie die Argentinier arbeiten, damit Messi zaubern kann – ein Erklärungsversuch.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: