FAZ 27.07.2026
13:36 Uhr

Business-Ticker: Sam Altman: Wir befinden uns in der Singularität


Ifo-Geschäftsklima steigt stärker als erwartet +++ Nvidia bereitet wohl eine 250-Milliarden-Bürgschaft für Open AI vor +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

Business-Ticker: Sam Altman: Wir befinden uns in der Singularität

Erwartungen der Unternehmen verbessern sichDie Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli aufgehellt. Der vom Ifo-Institut im München ermittelte Geschäftsklimaindex stieg auf über 86 Punkte und damit etwas stärker als erwartet. Grund dafür sind bessere Erwartungen für die künftige Entwicklung der Geschäfte. Ihre aktuelle Lage schätzen die Unternehmen dagegen schlechter ein. Grund dafür ist der Krieg zwischen den USA und Iran. Dieser hat zu steigenden Ölpreisen und Einschränkungen für den Schiffsverkehr geführt. Langfristig kämpft die deutsche Wirtschaft mit strukturellen Krisen und sinkenden Investitionen. Beispiel dafür ist die Autobranche als einstiger Exportgarant. Sie streicht nun Stellen und diskutiert über die Schließung von Fabriken. Der Volkswirt Marc Schattenberg von der Deutschen Bank sieht die Ifo-Daten als positives Signal für den Start der deutschen Wirtschaft in das dritte Quartal und erwartet für das Gesamtjahr ein Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent. „Das Ifo-Geschäftsklima überrascht im Juli positiv und steigt auf den höchsten Stand seit Februar“, sagt Schattenberg. Vor allem die jüngsten Reformbeschlüsse der Bundesregierung dürften den Optimismus vieler Unternehmen gestärkt haben. Ein Wermutstropfen sei die leichte Eintrübung in der Lagebeurteilung. Die jüngste Eskalation im Persischen Golf und der damit verbundene abermalige Anstieg der Öl- und Gaspreise dürften hier laut Schattenberg belastet haben und auch für die nächsten Monate ein Risiko bleiben.

Nvidia bereitet wohl eine 250-Milliarden-Bürgschaft für OpenAI vorDer amerikanische Chipkonzern Nvidia verhandelt offenbar über eine Finanzierungsgarantie von rund 250 Milliarden Dollar ⁠für den ChatGPT-Entwickler OpenAI. Die Garantie solle OpenAI das Leasing eines riesigen Rechenzentrums ermöglichen, berichten das „Wall Street Journal\" und der Finanzdienst Bloomberg und berufen sich auf Insider. Das von der Softbank-Tochtergesellschaft entwickelte Zehn-Gigawatt-Projekt soll im Süden des US-Bundesstaates Ohio entstehen.Für OpenAI wäre ein solcher ‌Deal der ‌erste Schritt zur Kontrolle der eigenen Infrastruktur, anstatt diese von Microsoft, Amazon und Oracle zu mieten. Nvidia wiederum würde sich damit auf Jahre ​hinaus die Nachfrage nach seinen Chips ⁠sichern. Die Gesamtkosten des Projekts werden dem Bericht zufolge auf mehr als 500 ​Milliarden Dollar geschätzt.

US-Abgeordnete verlangen „Kill Switch\" für KI-ModellePolitiker beider Parteien in Washington verlangen nach der außer Kontrolle geratenen Künstlichen Intelligenz von Open AI, dass die Regierung mächtige KI-Systeme abschalten kann, wenn sie gefährlich werden. Der demokratische Kongressabgeordnete Ted Lieu und der republikanische Kongressabgeordnete Nathaniel Moran haben einen Gesetzentwurf mit dem Titel „AI Kill Switch Act“ eingebracht.Zuvor hatte der KI-Anbieter Open AI eingestanden, dass seine Technologie auf „beispiellose“ Weise außer Kontrolle geraten sei und infolgedessen die Technologie-Plattform Hugging Face angegriffen habe. Der Kongressabgeordnete Lieu sagte einem Bericht der BBC zufolge, es sei „unabdingbar“, dass KI-Systeme über einen „Kill-Switch\" verfügten „und dass die Bundesregierung die klare Befugnis und ein klares Verfahren habe, um außer Kontrolle geratene KI-Modelle abzuschalten“.

Steffen Bilger wird neuer Verkehrsminister Der baden-württembergische Abgeordnete Steffen Bilger soll Nachfolger des bisherigen Bundesverkehrsministers Patrick Schnieder werden. Das teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius laut Nachrichtenagentur dpa am Sonntagabend mit. Schnieder hatte Bundeskanzler Friedrich Merz um Entlassung gebeten. Der Wechsel an der Spitze des Verkehrsressorts ist Teil einer Umbildung der Bundesregierung, die durch den Rücktritt von Jens Spahn ins Rollen gekommen war. Zunächst war nicht klar, wer neuer Verkehrsminister werden soll. Auf den Nachfolger von Schnieder warten mit der maroden Infrastruktur und der verspätungsgeplagten Bahn schwere und dringende Aufgaben. 

Regierung knüpft US-Übernahme von Hanauer Magnethersteller wohl an BedingungenDie Bundesregierung wird einem Medienbericht zufolge die geplante Übernahme des Magnetherstellers Vacuumschmelze (VAC) durch ​das US-Bergbauunternehmen Energy Fuels an Auflagen knüpfen. Die Bedingungen seien Teil einer laufenden Investitionsprüfung des 1,9 Milliarden Dollar ⁠schweren Zukaufs, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums teilte am Samstag mit: „Mir liegen derzeit keine Erkenntnisse dazu vor.\"Es sei unwahrscheinlich, dass die Bundesregierung die Übernahme untersage, sagten ‌die Insider laut Bloomberg. Sie dürfte jedoch Zugeständnisse fordern, um sicherzustellen, dass das Werk des Unternehmens im Raum Frankfurt für das Geschäft von zentraler Bedeutung bleibe. Das Unternehmen aus dem hessischen Hanau ist einer ‌der wenigen Produzenten von Magneten ‌aus Seltenen Erden außerhalb Chinas. Die USA und ihre Verbündeten versuchen derzeit verstärkt, ihre Abhängigkeit vom Marktführer China bei kritischen Mineralien zu verringern.

US-Firmen klagen gegen Trumps neue ZölleZwei amerikanische Kleinunternehmen haben gegen die jüngsten Zölle von ​Präsident Donald Trump auf Waren aus 60 Partnerländern geklagt. Die neue Politik ⁠gehe wie die meisten früheren Zölle Trumps über die Befugnisse des Präsidenten zur Besteuerung von Importen hinaus, hieß es in der am Freitag beim US-Handelsgericht in ‌New York eingereichten Klageschrift, wie der Finanzdienst Reuters berichtet.Für eine rechtliche Rechtfertigung seien detailliertere, länderspezifische Feststellungen zum Thema „Zwangsarbeit\" erforderlich. Die Kläger werden von einer gemeinnützigen Rechtsgruppe unterstützt, die schon erfolgreich gegen frühere Zollrunden geklagt ‌hatte.

Nvidia und Südkoreas SK Group starten KI-Initiative über 500 Milliarden DollarDer amerikanische KI-Konzern Nvidia und ​die südkoreanische SK Group haben eine mehr als 500 Milliarden Dollar schwere KI-Initiative für große KI-Rechenzentren und Speicher der nächsten ‌Generation vorgestellt. Die Initiative umfasse eine langfristige Partnerschaft mit SK Hynix, um die Versorgung mit Speicherchips ‌der ‌nächsten Generation für Nvidia zu sichern und gemeinsam Hochleistungsspeicher für KI-Anwendungen zu entwickeln, teilte Nvidia mit.Im Rahmen ⁠der Initiative plane SK Telecom zudem den Bau eines zwei Gigawatt ​starken KI-Rechenzentrums, das mit Nvidias Vera-Rubin-Chips und dem ⁠HBM4-Hochleistungsspeicher von SK ‌Hynix betrieben werde. Die erste Anlage solle im Jahr 2027 in Betrieb gehen. Unabhängig davon wollen ⁠Nvidia, Naver ⁠und Brookfield das KI-Rechenzentrum von Naver in Südkorea ⁠erweitern.

Paramount stoppt Warner-Übernahme nach WettbewerbsklagenDer Hollywood-Konzern Paramount setzt den geplanten Kauf des Konkurrenten Warner Brothers nach Wettbewerbsklagen von zwölf US-Bundesstaaten und der Drehbuchautoren-Gewerkschaft vorerst aus. Die mehr als 100 Milliarden Dollar schwere Übernahme soll erst nach einer Entscheidung zu den Klagen oder spätestens am 1. Juni 2027 weiter vorangetrieben werden, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Der Rechtsstreit hat auch deshalb Relevanz, weil Kritiker der Regierung von US-Präsident Donald Trump befürchten, dass der zu Warner Brothers gehörende Nachrichtensender CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte.Eine Richterin hatte den geplanten Deal zunächst bis Mitte August ausgesetzt, um über die Forderung der demokratisch regierten Bundesstaaten und der Drehbuchautoren nach einer einstweiligen Verfügung gegen den Vollzug der Übernahme zu entscheiden. Dabei signalisierte sie, dass sie die Wettbewerbsbedenken durchaus ernst nimmt. Mit der Aussetzung der Übernahme sind die Forderungen nach einer einstweiligen Verfügung vorerst hinfällig. Die separaten Klagen der Bundesstaaten und der Drehbuchautoren wurden inzwischen in einem Verfahren zusammengeführt. 

Trump droht EU: „wird sehr hohen Preis“ für Google-Rekordstrafe zahlenUS-Präsident Donald Trump hat der Europäischen Union wegen einer neuen Wettbewerbsstrafe für den Google-Konzern mit erhöhten Zöllen gedroht. Die EU werde einen „sehr hohen Preis“ für die Rekordbuße von 890 Millionen Euro zahlen, erklärte Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er kündigte eine neue Zolluntersuchung gegen die EU an und begründete diese mit dem angeblichen „Ausrauben amerikanischer Unternehmen“ und damit auch der Steuerzahler.Trump schrieb weiter, den Europäern werde „so bald wie möglich ein erheblicher Zoll auferlegt“. Die EU-Kommission hatte die Strafe gegen Google am Donnerstag verhängt. Die Brüsseler Wettbewerbshüter werfen dem Techkonzern unter anderem vor, bei der Anzeige von Google-Suchergebnissen eigene Dienste zu bevorzugen und damit Konkurrenten zu benachteiligen. 

Munich Re verdient mehr als erwartet Der Rückversicherer Munich Re hat wegen geringerer Schäden im zweiten Quartal mehr verdient, als am Markt erwartet worden war. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, lag der Nettogewinn nach vorläufigen Zahlen in den drei Monaten von April bis Ende Juni bei 2,2 Milliarden Euro. Die Prognosen der Analysten lagen im Mittel bei 1,8 Milliarden Euro. ​Im Vorjahreszeitraum hatte die Münchener Rück 2,1 Milliarden Euro verdient. Die endgültigen Zahlen für das zweite Quartal wird die Munich Re am 7. August veröffentlichen. Nach den ersten sechs Monaten liegt der Nettogewinn bei 3,9 Milliarden Euro. Damit sieht sich der Konzern auf einem guten Weg, das Gewinnziel für das Gesamtjahr von 6,3 Milliarden Euro zu erreichen. Neben einer insgesamt erfreulichen Entwicklung und einer sehr geringen Belastung durch Großschäden wie zum Beispiel Naturkatastrophen berichtete die Munich Re von einem sehr starken Kapitalanlageergebnis. Dieses schlage sich auch in dem „außerordentlich guten Nettoergebnis“ des Erstversicherers Ergo von 0,3 Milliarden Euro nieder.

Varta stellt InsolvenzantragDer Batteriehersteller ​Varta hat vier Insolvenzanträge gestellt. Das ⁠bestätigte eine Sprecherin des Amtsgerichts in Stuttgart am Freitag. Die Anträge würden derzeit ‌von der zuständigen Richterin geprüft. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte bereits am Donnerstag ‌erfahren, dass das ‌abermals in Schieflage geratene Unternehmen aus Ellwangen Insolvenz anmelden werde, nachdem die ​bisherigen Eigentümer, der Sportwagenbauer ⁠Porsche und der österreichische Unternehmer Michael Tojner, nicht mehr ​zu einer weiteren Kapitalspritze bereit seien. ⁠Varta steht damit ‌vor der Zerschlagung: Die wichtigsten Gläubiger, darunter die Deutsche Bank und mehrere ⁠Hedgefonds, wollen ⁠das profitable Haushaltsbatterien-Geschäft übernehmen, Tojner hat Interesse ⁠am Geschäft ​mit ⁠Mikrobatterien – etwa Knopfzellen ​für Hörgeräte – angemeldet.

SK-Hynix-Milliardär soll umgerechnet 566 Millionen Euro an Ex-Frau zahlenDer südkoreanische Milliardär Chey Tae-won wurde von einem Gericht dazu verurteilt, seiner ehemaligen Ehefrau im Rahmen eines Scheidungsvergleichs 944 Milliarden Won (566 Millionen Euro) zu zahlen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Die langjährige Fehde des Aufsichtsratsvorsitzenden des Großkonzerns SK, zu dem auch der Halbleiterhersteller SK Hynix gehört, und der Museumsdirektorin Roh Soh-yeong scheint sich damit ihrem Ende zuzuneigen. Das Ehepaar hatte schon 2015 die Scheidung eingereicht. Der Streit um die Vermögensaufteilung des Paares hatte sich seither hingezogen.Sollten beide Parteien keine Berufung einlegen, wäre das am Freitag vom Oberlandesgericht Seoul verkündete Urteil die teuerste Scheidung in der Geschichte Südkoreas. Die Auszahlung würde jedoch deutlich unter den fast 1,4 Billionen Won zurückbleiben, die von Roh, der Tochter des ehemaligen Präsidenten Roh Tae-woo, gefordert wurden. Analysten gehen nicht davon aus, dass das Urteil Auswirkungen auf die Kontrolle über SK Hynix haben wird.

Weidmann fordert Unicredit zu direkten Gesprächen über die Commerzbank aufCommerzbank-Aufsichtsratschef Jens Weidmann fordert die italienische Unicredit ​zu direkten Gesprächen über eine Übernahme des Frankfurter Geldhauses auf. „Auch ⁠wenn wir es uns anders gewünscht hätten, die Mehrheitsverhältnisse auf der nächsten Hauptversammlung sind klar\", erklärte Weidmann am Freitag auf Anfrage der ‌Nachrichtenagentur Reuters. „Jetzt geht es darum, in konstruktiven Gesprächen wichtige Eckpunkte für Mitarbeiter, Aktionäre und die Kunden der Bank festzulegen.“ Vorstand und ‌Aufsichtsrat der Commerzbank ‌hätten mehrmals betont, dass sie dazu bereit seien. „Alle sollten sich jetzt wie Erwachsene verhalten, denn eins ist klar: diese Gespräche sind auch im ​Interesse der Unicredit, und es ⁠wird keine Abkürzung über Berlin geben.“Weidmann reagiert damit auf die Ankündigung von Unicredit-Chef Andrea Orcel, ​mit der Bundesregierung und dem Betriebsrat über eine gemeinsame Zukunft seiner ⁠Bank und der Commerzbank ‌zu sprechen. Unicredit hat sich mit ihrem Übernahmeangebot fast die Hälfte der Commerzbank-Anteile gesichert. Regierung und Arbeitnehmervertreter hatten darauf verwiesen, dass der ⁠Vorstand der Bank ⁠der erste Ansprechpartner sei. Das Gremium um Bettina Orlopp hatte Orcel ⁠am ​Donnerstag aber ⁠nicht als Gesprächspartner erwähnt. Orlopp ​hatte stets ihre Bereitschaft zu Verhandlungen betont, mehrere ‌Anläufe zu Gesprächen auf Chef-Ebene waren aber ergebnislos verlaufen.

Streik lähmt Haribo-Werk Der Tarifkonflikt in Nordrhein-Westfalens Süßwaren-Branche trifft den Gummibärchen-Hersteller Haribo. Für das Bonner Stammwerk rief die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsniederlegungen sollen alle Schichten am Freitag betreffen, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. An dem Standort sind laut NGG rund 600 Menschen beschäftigt. „Bei Haribo werden die Produktionsbänder nur noch auf Sparflamme laufen“, sagte NGG-Gewerkschafterin Sarah Richter der Nachrichtenagentur. Produktionsausfälle von Colorado, Lakritzschnecken und anderen Sorten seien zu erwarten. Es gebe einen „stinksauren Süß-Protest“. Es sei „höchste Zeit, dass die Arbeitgeber ein brauchbares Angebot machen“. Was bislang auf dem Tisch liege, „frisst schon die Inflation auf“.Der Tarifvertrag in der NRW-Süßwarenindustrie gilt den Angaben zufolge für rund 17.000 Beschäftigte; inbegriffen sind neben Haribo auch Standorte von Lindt in Aachen, Katjes in Emmerich, Storck in Halle/Westfalen und dem Kartoffelchips-Hersteller Intersnack („Funny-Frisch“) in Grevenbroich. Der bisherige Tarifvertrag lief Ende April aus, die NGG fordert ein Lohn-Plus von 5,8 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Der alte Tarifvertrag lief 22 Monate lang, er enthielt in einem ersten Schritt ein Plus von fünf Prozent und in einem zweiten Schritt ein Plus von 2,5 Prozent. Die Arbeitgeber bieten einen 24 Monate laufenden Tarifvertrag, bei dem es in zwei Schritten um jeweils zwei Prozent nach oben gehen soll. Außerdem bietet der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) zwei Einmalzahlungen von jeweils 156 Euro netto. Die Lage der Branche sei angespannt, heißt es von dem Verband. Die Produktionsmenge der deutschen Süßwarenindustrie sei im Jahr 2025 um knapp vier Prozent auf 3,73 Tonnen gesunken. Zugleich blieben die Kosten für Rohstoffe, Energie und Logistik hoch. Die Forderung der Gewerkschaft sei wirtschaftlich nicht tragfähig. Die vierte Verhandlungsrunde ist für den 13. August geplant.