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03.08.2026
14:55 Uhr
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Sie sind unauffällig und versprechen eine umfassende Gesundheitsüberwachung. Zwei neue smarte Ringe von Oura und Ringconn im Test.

Nicht jeder mag rund um die Uhr eine Sportuhr tragen, würde aber gern Schritte, Aktivitäten, Herzfrequenz und weitere Gesundheitswerte messen. Die Ruhepulsfrequenz kann ein wichtiger Indikator für die Fitness sein. Und zu wissen, wie viele Schritte man ungefähr gegangen ist, hilft vielleicht für die Gewichtskontrolle. Wir empfehlen in solchen Fällen einen smarten Ring. Die Technik ist bereits einige Jahre alt. Als Vorreiter gilt der finnische Hersteller Oura, der in diesem Segment seit mehr als zehn Jahren erfolgreich ist. Vor zwei Jahren begann geradezu ein Boom der smarten Ringe, als Samsung sein erstes Produkt auf den Markt brachte. Asiatische Hersteller wie Ringconn und Ultrahuman buhlen ebenfalls um die Gunst europäischer Kunden.
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Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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