|
23.09.2026
08:23 Uhr
|
Der rasante KI-Fortschritt lässt junge Menschen an Berufsperspektiven zweifeln. Acht Studenten erzählen, was sie in der Zukunft erwarten.

Nach dem Studienabschluss noch einen sicheren Job bekommen – diese Perspektive scheint für viele in weite Ferne zu rücken, nicht zuletzt wegen des rasanten Fortschritts Künstlicher Intelligenz. Immer häufiger ist von einer sogenannten KI-Angst unter jungen Menschen die Rede: Sie sorgen sich um ihre berufliche Zukunft und fragen sich, welche Chancen ihnen auf dem Arbeitsmarkt bleiben.
Die Generation Z gilt oft als faul und wenig erfolgsorientiert. Dabei wollen viele junge Menschen durchaus aufsteigen und dabei gutes Geld verdienen. Drei von ihnen schildern, wie sie Karriere für sich definieren.
Anleger pumpten Milliarden in die Unternehmen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz. Ist es jetzt doch an der Zeit, auf weniger innovative Aktientitel zu setzen?
Wir errichten einen Künstlichen Staat. Der ist gefährlich und untergräbt unsere Demokratie, warnt die Harvard-Historikerin Jill Lepore in ihrem neuen Buch „Die Regierung der Maschinen“, aus dem dieser Text stammt.
Volontär.
Schlagworte: