FAZ 10.03.2026
06:31 Uhr

(+) Generation Markenkinder: Wem gehören „Leni Klum“ und „Brooklyn Beckham“?


Dass Stars die Namen ihrer Kinder als Marke schützen lassen, ist im Zeitalter sozialer Medien zur Normalität geworden. Was als Schutz vor Ausbeutung gedacht ist, birgt Konfliktpotenzial, sobald die Kinder volljährig sind.

(+) Generation Markenkinder: Wem gehören „Leni Klum“ und „Brooklyn Beckham“?

Ein Kind braucht einen Namen. Er kostet nichts – und kann doch Millionen wert sein. Was früher als Geschenk der Eltern galt, ist für prominente Familien längst ein wirtschaftlicher Faktor. Denn für Stars ist ein Name mehr als Identität und Versprechen: Er ist Suchbegriff. Oder besser gesagt: Er ist eine Marke. Und damit ökonomisch verwertbar. Er kann geschützt und markenrechtlich registriert werden. Und wird es auch.

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