|
11.08.2026
11:07 Uhr
|
Der Cyberangriff im Fürstentum könnte für Betroffene noch sehr unangenehm werden. Ein Fachmann für Finanzkriminalität ordnet den Fall ein.

Ende Juli drangen Cyberkriminelle in das Transparenzregister des Fürstentums Liechtenstein ein und kopierten 31.000 Datensätze. Diese verraten, welche Personen hinter sämtlichen Stiftungen, Treuhandgesellschaften und Unternehmen in Liechtenstein stecken. Anhand dieser Informationen könnten Leute erpresst werden, sagt Adrian Mom, Partner der Beratungsgesellschaft Alix Partners in Zürich. Der Spezialist für „Forensic Accounting“ berät Finanzhäuser und Aufsichtsbehörden im Kampf gegen Geldwäsche, Bilanzbetrug und Terrorismusfinanzierung. Er sieht „eklatante Schwächen“ in Liechtensteins IT-System.
Jahrzehntelang boomte Ingolstadt – dank Audi. Nun steckt die Autostadt in der Krise. Und auffällig viele Häuser und Villen warten auf Interessenten.
Chinas Öleinfuhren sinken so stark, dass Analysten staunend den Kopf schütteln. Mancher fragt sich, ob die Volksrepublik damit die Macht der OPEC infrage stellt.
Der Berliner Leonhardtkiez gehört zu den begehrtesten Adressen der Hauptstadt. Ein Rundgang.
Korrespondent für Politik und Wirtschaft in der Schweiz.
Schlagworte: