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11.08.2026
09:56 Uhr
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Mercedes-Benz setzt die C-Klasse unter Strom. Das erste Mal seit deren Debüt 1982. Sie ist teuer, schick, fährt souverän und setzt gemeinsam mit BMW ein kräftiges Zeichen der Hoffnung.

Zum Quartett der Hoffnung fehlte noch einer. Mercedes-Benz liefert erste Exemplare der elektrischen C-Klasse an. Sie gesellt sich in feiner Nachbarschaft zum SUV, das auf die Buchstaben GLC hört. Und zu den Pendants der wohl ärgsten Mitstreiter aus Bayern, wo BMW zur selben Zeit dieselbe Strategie vorfährt, nämlich das SUV iX3 und die Limousine i3. Nun ist nicht zu erwarten, dass ihnen die Vollelektriker aus den Händen gerissen werden, ein schon länger um Kundschaft buhlender elektrischer Porsche Macan ist bis heute kaum im Straßenbild zu sehen.
Ein Stromkabel soll die Sahara mit dem Wattenmeer verbinden und Deutschland mit billigem Strom versorgen. Eine Vision? Nein, ein Projekt.
Wer dem Diesel die Stange hält, braucht Mut und Ideen. Mazda beweist beides. Das mittlere SUV CX 60 hat ein paar Schwächen. Vor allem aber bemerkenswert starke Talente.
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Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Technik und Motor“.
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