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06.08.2026
06:15 Uhr
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In unserem Sommerinterview sprechen wir mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Polen und Russland, Rüdiger von Fritsch.

In dieser Folge verlassen wir unser gewohntes Format und widmen uns ganz einem ausführlichen Gespräch. Zu Gast ist Rüdiger von Fritsch: Historiker, ehemaliger deutscher Botschafter in Polen und Russland und Autor des Buches „Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert“. Wir sprechen über den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg, um Flucht und Vertreibung. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht die Frage, wie sich der Blick auf Geschichte verändert, wenn die eigene Familie selbst Teil der historischen Ereignisse war.
In kaum einem anderen Bundesland steht es um den Geschichtsunterricht so schlecht wie in Berlin. Dabei wäre der gerade für Schüler aus Familien mit Migrationsgeschichte so wichtig.
Last und Schatz der gemeinsamen Erfahrung: Im Osten Deutschlands fühlen sich die Menschen Russland näher – das zeigen wissenschaftliche Studien und das Handeln mehrerer Landespolitiker. Doch nun hat ein neues Kapitel begonnen.
Der Klimawandel war schon da. Das zeigt sich auch im Wald der Familie von Alvensleben in Erxleben in Sachsen-Anhalt, wo das Berliner Designlabel Bullenberg die Bäume für seine Holzmöbel schlagen lässt.
Redakteur Audio FAZ.NET.
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