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23.09.2026
06:50 Uhr
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Auf langen Strecken nimmt „Assisted Drive PRO“ dem Fahrer spürbar Last ab. Doch je enger der Verkehr wird, desto häufiger ist beherztes Eingreifen des Piloten gefragt. Ein Erfahrungsbericht.

Künstliche Intelligenz spielt im neuen BMW iX3 eine zentrale Rolle: Sie steuert zwar nicht das Auto, liefert ihm aber sein Weltbild. Neuronale Netze werten die Daten aus Kameras, Radars und Sensoren aus, erkennen Spuren, Ampeln und Fußgänger und deuten die Absicht des Fahrers, etwa den Blick in den Außenspiegel, der einen Spurwechsel freigibt. Die Fahrentscheidung selbst trifft eine regelbasierte Logik, die BMW zusammen mit Qualcomm entwickelt hat und die im „Superbrain of Automated Driving“ steckt, einem von vier Hochleistungsrechnern, die BMW als „Superbrains“ bezeichnet und die zusammen 20-mal mehr Rechenleistung aufweisen sollen als bisherige BMW-Modelle.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
Eine neue Indeed-Studie unter 80.000 Arbeitnehmern in acht Ländern zeigt: Deutsche Beschäftigte experimentieren privat überdurchschnittlich viel mit KI. Doch am Arbeitsplatz klafft im Vergleich zu anderen Ländern eine große Lücke.
Parloa war ein Volltreffer, Krypto ein teurer Irrtum: Mario Götze spricht im Interview über sein zweites Standbein als Angel Investor, den KI-Hype und was er aus Fehlschlägen gelernt hat.
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