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05.08.2026
10:49 Uhr
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Ein Start-up aus München will kleinen Unternehmen helfen, die betriebliche Altersvorsorge zu verwalten. Den Markt schätzt Gründer Christoph Leser auf fünf Milliarden Euro.

Die betriebliche Altersvorsorge soll als dritte Säule in der Altersabsicherung neben der gesetzlichen Rente und der privaten Vorsorge etabliert werden. Darauf zielt das in diesem Jahr in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz. Es gibt hier noch Nachholbedarf: Nach einer Statistik des Fachverbands Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung hatten vor drei Jahren 52 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten eine Anwartschaft auf betriebliche Altersvorsorge. Insbesondere kleinere Unternehmen sind mit den Anforderungen an die Verwaltung überfordert.
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Wirtschaftskorrespondent in München.
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