Das Vorhaben umfasst Investitionen in Höhe von 40 Milliarden Dollar, wie aus einer in Washington veröffentlichten Erklärung hervorgeht. "Small Modular Reactors" seien die nächste Generation einer stabilen Energiequelle. Während des Besuchs der japanischen Regierungschefin Takaichi bei Präsident Trump wurden zugleich 33-Milliarden-Dollar-Investitionen in Gaskraftwerke für die Bundesstaaten Pennsylvania und Texas verabredet. Das werde das Wirtschaftswachstum beider Länder gleichermaßen beschleunigen, hieß es. Japan hatte vergangenes Jahr als Gegenleistung für niedrigere Zölle Investitionen über 550 Milliarden Dollar in den USA zugesagt.
In der Europäischen Union wurde vergangene Woche über Mini-AKW beraten. Bundeskanzler und CDU-Chef Merz äußerte sich ablehnend, ebenso wie Bundesumweltminister Schneider, SPD. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende, Söder, dagegen brachte sein Bundesland für ein Pilotprojekt zu Mini-Akws ins Gespräch.
Diese Nachricht wurde am 20.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
