In mehreren Schichten waren demnach insgesamt 240 deutsche Einsatzkräfte von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Rettungsdiensten und Polizei im Einsatz.
Nach Angaben des belgischen Innenministers Quintin hatten günstige Wetterbedingungen die Ausbreitung des Brandes gestern stark verlangsamt. Allerdings sei das Feuer unberechenbar, sagte er der Nachrichtenagentur Belga. Selbst wenn es unter Kontrolle gebracht worden sei, müsse man das Gebiet unter Wasser setzen, um ein erneutes Aufflammen zu vermeiden. Die Nachlöscharbeiten dürften demnach Wochen dauern.
Das Hohe Venn ist ein Torfmoor. Scheinbar gelöschte Torfbrände können auch nach Wochen oder Monaten wieder aufflammen.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 18.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
