Aufgrund der Sicherheitslage sei das Personal in der Hauptstadt Niamey "temporär" verlegt worden, hieß es auf der Webseite des Ministeriums. In Niamey und Umgebung bestehe derzeit eine erhöhte Terrorgefahr. Erst im Januar hatte die IS-Miliz einen Anschlag auf den internationalen Flughafen verübt. Die Regierung des Niger kämpft seit rund zehn Jahren im Westen und Südosten des Landes gegen mehrere Terrorgrupen. Neben dem IS gehört dazu unter anderem auch ein Al-Kaida-Ableger.
Diese Nachricht wurde am 21.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
